Recherchen.
Fakten.
Geschichten.

Eine gute journalistische Story macht neugierig, fesselt, gibt Antworten. 

Du erlebst sie. 

Sie bereichert dich.

Boris Glatthaar

Selbstständiger Journalist

  • für Text, Foto, Audio und Video
  • in informativen und narrativen Darstellungsformen

Geboren 1980 in der Metropolregion Rhein/Ruhr und schon während des Studiums Lokalreporter als fester Freier bei der Tageszeitung. Danach Volontariat, Magazinentwicklung, Chefredaktionen, Dozententätigkeit im Storytelling – und immer, immer auch Recherchen und Geschichten für verschiedene Medien. 

Gelernter Printredakteur mit großer Leidenschaft für traditionellen Journalismus und die Möglichkeiten digitaler Formate – von Podcast und Video on Demand über vergängliche Social-Media-Storys bis zu faszinierender Augmented Reality.

Heute beheimatet im wunderschönen Odenwald. Aber immer gern unterwegs zu anderen Menschen mit spannenden Geschichten in der Stadt und auf dem Land.

Die passenden Formen für redaktionelle Kanäle

Die Zeiten, in denen sich Printredakteure auf ihre Zuständigkeit für gedruckten Text zurückziehen konnten, sind lange vorbei. 

Zum Glück. Immerhin sind die Möglichkeiten des faszinierenden Geschichtenerzählens und des schnellen Informierens heute so groß wie nie zuvor – und Mediennutzer geben längst vor, wo und wie sie sich auf Inhalte einlassen möchten. 

Das kann nach wie vor die Text- und Fotoreportage auf Papier sein, aber auch der Podcast, das Youtube-Video, die Instagram-Story, der Livestream oder die interaktive Datengrafik. 

Mein Ziel ist es, jede Geschichte mit den besten und vom Auftraggeber gewünschten Mitteln zu erzählen – ob für Zeitungs- und Magazinredaktionen, Social-Media-Teams oder Digital-Publishing-Verlage. Dafür eigne ich mir seit Jahren kontinuierlich relevante und stets zeitgemäße Techniken an.

Die richtigen Genres für gute Storys

Andere Menschen stehen im Zentrum meiner Geschichte. Wer mich als Chefredakteur erlebt hat weiß, dass mir die penetrante Ich-Form außerhalb persönlicher Blogs, Kolumnen und notwendiger Erfahrungsberichte ein Graus ist. Der Journalist selbst sollte seinen Protagonisten nicht die Show stehlen und sich selbst nicht zu wichtig nehmen.

Auch die strikte Trennung von möglichst neutralen und subjektiven Darstellungsformen liegt mir am Herzen. Daher bekommt der redaktionelle Auftraggeber von mir das, was er bestellt – und wie sich die Geschichte am besten erzählen lässt: Soll das »Was« im Mittelpunkt stehen? Kein Problem, ich liefere den Bericht. Geht es um das »Wie«, steuere ich gern eine Reportage bei. Will eine Redaktion das »Warum« eines Menschen ergründen, bekommt sie von mir ein Porträt. 

Wenn gewünscht, produziere ich auch Magazingeschichten, Glossen und Interviews; keine uninspirierten Frage-Antwort-Blöcke, sondern kritische Gespräche mit Tiefe.

Recherche ist der Anfang von allem

Ich publiziere nicht, was ich glaube, sondern was ich weiß. 

Diesen Grundsatz habe ich mir spätestens in meiner Zeit als Kriminalreporter zueigen gemacht. Und während meiner Aufgabe in Verantwortung aufwendiger Magazinbeiträge wurde das Credo noch einmal bedeutsamer. Denn erstens verdient das Publikum jederzeit die beste Information. Zweitens haben Protagonisten ein Recht auf wahrheitsgetreue Darstellung. Und drittens können meine Auftraggeber und ich auf die Folgen unwahrer Tatsachenbehauptungen gut und gerne verzichten.

Um wirklich zu erfahren, was Sache ist, verbinde ich in der Recherche am liebsten drei meiner Charaktereigenschaften: Der neugierige Reporter in mir folgt seiner großen Leidenschaft für das Gespräch mit Menschen und die Informationssammlung am Ort des Geschehens. Der begeisterte Digitalmensch in meiner Seele versinkt regelmäßig in den Online-Tiefen des Webs, während er nach Fakten und Hinweisen für seine Story sucht. Und der frühere Geschichtsstudent in mir hat eine fast kindliche Freude an der Recherche in Archiven, Bibliotheken und Aktenschränken. Davon profitiert die Geschichte und letztlich das Publikum: Wenn beispielsweise in der Nachforschung traditionelle Methoden auf den Einsatz künstlicher Intelligenz treffen, kommen oft völlig unerwartete Erkenntnisse dabei heraus. 

Den Umfang der Recherche stimme ich regelmäßig zunächst mit meinen Auftraggebern ab. Bei investigativen Geschichten ist er naturgemäß größer als bei einem Ad-hoc-Livebericht von einem aktuellen Ereignis. Bei der Auswahl meiner Quellen folge ich den einschlägigen Berufsstandards, die Bewertung von Information erfolgt ebenso nach den anerkannten journalistischen Maßstäben und zuverlässig bespreche ich im Verlauf der Recherche unerwartete Entwicklungen mit den beauftragenden Redaktionen. Das geschieht immer wieder, weil eine Geschichte nur selten ganz genau so abläuft, wie man sie sich zunächst vorgestellt hat.

In jedem Fall können sich meine Auftraggeber darauf verlassen, dass meine Produktionen vor Lieferung einem Fakt-Checking unterzogen werden und die Dokumentation nachvollziehbar ist. Ausgenommen hiervon sind aus erkennbaren Gründen beispielsweise Live-Formate. 

Themen und Schwerpunkte

Als Journalist bin ich es gewohnt, mich schnell und solide in neue Themen einzuarbeiten. Meine Arbeitsschwerpunkte lagen bei der Tageszeitung schon früh vor allem in der Berichterstattung über die Arbeit und Einsätze von Polizei- und Sicherheitsbehörden, Kriminalfälle, Ermittlungsverfahren und gerichtliche Strafprozesse, Politik und öffentliche Verwaltung, Stadtentwicklung und Bauordnungsrecht sowie in investigativen Recherchen. Auch in der redaktionellen Nachrichtenproduktion innerhalb von Lokal-, Politik-, Gesellschafts-, Wirtschafts- und Kulturressorts habe ich praktische Erfahrungen gesammelt.

Für Magazine kamen später Geschichten über Automobiles, Körperkunst und verwandte Special-Interest-Themen hinzu. Als Chefredakteur habe ich rund zwölf Jahre lang insgesamt drei Magazintitel geleitet, einen Launch und mehrere Relaunches verantwortet und neue Formate wie Social-Media-Kanäle, Podcasts und Video-Channels entwickelt. 

Auch Veröffentlichungen in anderen (Fach-) Magazinen beispielsweise zu Wirtschafts-, Public-Relations- und Marketing-Themen, zu Recht, Kriminalität, (historischen) Verbrechen und Politik gehören in mein Portfolio.

Digitaler Wandel, Body Hacking, Tech, New Work, digitales Nomadentum, Ökologie, Natur-, Umwelt- und Klimaschutz sowie Outdoor-Themen gehören zu meinen jüngsten journalistischen Interessen.

Mein ausführliches Profil mit Veröffentlichungen, Tätigkeiten als Chefredakteur, Vita sowie Referenz- und Zeugnisschreiben finden Sie auf dieser Seite, die aus Urheber- und Datenschutzgründen erst nach Passworteingabe zugänglich ist. Das Passwort sende ich Ihnen auf formlose Anfrage gern zu.

Ihr Schwerpunkt ist nicht dabei? Lassen Sie sich nicht abschrecken: Sollte das Berichtsgebiet Ihrer Redaktion hier nicht aufgeführt sein, sprechen Sie mich trotzdem gern an. Außer für Sportereignisse kann ich mich für fast alles begeistern, was andere Menschen fasziniert. Und auf sie kommt es schließlich an, denn es geht um ihre Geschichte.

Kontakt

Boris Glatthaar
Journalist

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